Conjuring 2 – VALAK

Nun haben wir schon wieder Halloween! ūüéÉ Dieser Tag, der ja urspr√ľnglich aus den USA stammt, findet auch in Deutschland Jahr f√ľr Jahr immer mehr anklang.

 

Da ich selbst ein gro√üer Fan von Halloween bin, hatte ich mal wieder richtig Lust ein Horrorshooting f√ľr diesen Tag zu planen. Da ich im letzten Jahr zeitlich etwas eingegrenzt war, wollte ich es daf√ľr in diesem Jahr auf jeden Fall umsetzen, egal was komme. 

 

Zu Anfang hab ich mich erstmal auf die Ideensuche gemacht und √ľberlegt was man umsetzen k√∂nnte. Da kam mir die Idee, Pennywise von Stephen Kings „ES“ umzusetzen. H√§tte ja auch gepasst, da die Neuverfilmung letzten Monat erst im Kino erschienen ist. Doch irgendwie hab ich die Idee dann auch schnell wieder verworfen, es hat mich dann doch nicht so ganz √ľberzeugt. Obwohl ich ein gro√üer  Fan von dem Film bin und zwar nicht nur von der Neuverfilmung. 

Dann kam mir die Idee einer „Creepy Scarecrow“ was ich eigentlich ganz cool finde und was man auch nicht allzu h√§ufig sieht. Aber so das wahre war es auch nicht. Dann ging die Ideensuche auf YouTube und Pinterest weiter. Nebenbei mit meiner Schwester gequatscht und sie mal nach gruseligen Charakteren gefragt. Das Make-up sollte immerhin von ihr √ľbernommen werden. Da sie vor kurzem erst Conjuring 2 geguckt hat und total begeistert von dem Film war, kam der Vorschlag „VALAK“ von ihr. Ich selbst finde die beiden Conjuring Teile ebenfalls richtig gut. Generell die Filme von James Wan finde ich Mega! Er versteht es in seinen Filmen eine unglaublich Spannung aufzubauen.

Naja und somit war ich dann von dem Vorschlag begeistert und einverstanden.

 

Sofort habe ich mir Gedanken zur Umsetzung gemacht und konnte mir das ganze auch richtig gut vorstellen. Als Model bzw. „VALAK“ ūüėÄ sollte wieder meine Freundin herhalten. 

Ich hatte erst √ľberlegt, dass es ja mega w√§re, das Shooting in einer Kirche zu machen. Irgendwie konnte ich mich aber nicht durchringen einen Pfarrer oder Priester nach einer Genehmigung zu fragen, wobei ich denke, das solch eine Aktion eh nicht genehmigt worden w√§re. Und mit meinem Gewissen h√§tte ich das ganze auch nicht vereinbaren k√∂nnen glaube ich. ūüėÄ Also war die √úberlegung dann doch nur im Studio zu fotografieren.

 

Schnell ein Nonnenkost√ľm besorgt, ein Holzkreuz und die Schminke. Am vergangenen Samstag war es dann soweit, morgens haben wir uns auf den Weg nach Marl zu meiner Schwester gemacht und das fr√∂hliche Schminken konnte beginnen. ūüėČ Etwas √ľber eine Stunde hat das ganze gedauert, und es konnte dann der fotografische Part beginnen. Was mir zuvor etwas Sorgen bereitet hatte, war das Make-up. Ich hatte schonmal das Problem, das es im nat√ľrlichem Licht sehr gut aussah und im Studio war es dann irgendwie nicht mehr so toll, was mir dann sp√§ter in der Nachbearbeitung mehr Arbeit verschafft hat. Nun ja, man wird es sp√§ter sehen…

 

Dann ging es ins Studio. Ich habe vor einem grauen Hintergrund fotografiert, was gar nicht so schlecht ist, da ich ja nachträglich noch einen Hintergrund einbauen kann. Was ich ungefähr haben wollte hatte ich auch schon im Kopf.

 

Kurze Anmerkung nebenbei: Wer wissen will wie man Texturen als Hintergrund nutzen kann, kann sich hier meinen „Quick-Tipp“ auf Facebook anschauen.

 

Weiter gehts… Wir sind dann einige Posen und Szenen durchgegangen die wir uns √ľberlegt haben und es sind wirklich Mega Ergebnisse entstanden. Und die Angst, die ich zuvor beschrieben habe, dass das Make-up vielleicht nicht so gut im Studio wirken k√∂nnte wie bei nat√ľrlichem Licht hat sich nicht best√§tigt. Ganz im Gegenteil, es sah noch besser aus!

 

√úberzeugt euch selbst…

 

 

Vielen Dank f√ľrs lesen! ‚̧

Und ich freue mich immer wieder √ľber Feedback, Anmerkungen oder Kommentare. 

 

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